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Verein Wildtierschutz Schweiz

 

In der Schweiz ist die Akzeptanz für die Jagd stark geschwunden. Eine klare Mehrheit von 79% der Schweizer Bevölkerung ist für eine ganz oder Teilweise Abschaffung der Jagd.

 

Helfen auch Sie mit die Wildtiere der Schweiz zu schützen und werden Sie Mitglied oder SponsorIn. Jede Spende zählt und hilft uns dabei das Ziel gemeinsam zu erreichen.

Aktuell

15.01.2020 | Missratenes Jagdgesetz – Nein!
Abstimmung vorraussichtlich am 17. Mai 2020

Am 27. September 2019 hat das Parlament das revidierte Jagdgesetz endgültig verabschiedet. Die Revision befriedigt offensichtlich niemanden vorbehaltlos. Eine nicht enden wollende Debatte und Nein-Stimmen aus allen Parteien sind Zeichen dafür. Gegen das Gesetz ist im Oktober 2019 erfolgreich das Referendum ergriffen worden (Einreichung der Unterschriften am 13. Januar 2020). Voraussichtlich am 17. Mai 2020 wird das Schweizer Volk über die Gesetzesrevision befinden können.

>> jagdgesetz-nein.ch

13.01.2020 | 65‘000 Unterschriften gegen das missratene Jagdgesetz

Der Schweizer Bevölkerung liegt der Artenschutz am Herzen: Heute haben die Umwelt- und Tierschutzorganisationen bei der Bundeskanzlei 65‘000 von den Gemeinden beglaubigte Unterschriften gegen das missratene Jagdgesetz eingereicht. Insgesamt waren sogar rund 100‘000 Unterschriften eingegangen. Das zeigt, dass die Revision des Jagdgesetzes auf breiten Widerstand stösst
>> jagdgesetz-nein.ch

10.01.2020 | Wolf von Zug überfahren :(

Bei einem Unfall in der Nähe von Bonaduz wurde ein Wolf getötet. Das Tier wurde von einem Zug der RhB erfasst.

>> suedostschweiz.ch

31.12.2019 | Zwei Wölfe in der Surselva überfahren

In der Nacht vom 26. Dezember auf den 27. Dezember wurden in der Surselva zwei Wölfe überfahren. Bei Brigels hatte eine Jungwölfin den Zusammenprall mit einem Zug nicht überlebt. Zwischen Trin und Tamins wurde eine weitere Wölfin von einem Auto erfasst und getötet.

>> kora.ch

17.12.2019 | Hirsch in Arosa mit sechs Kilogramm Plastik im Magen

Nicht nur Meerestiere schlucken Abfälle der Zivilisation: Im Bündner Ferienort Arosa erlegte die Wildhut einen Hirsch, in dessen Magen sechs Kilogramm Plastikabfall zum Vorschein kamen.

>> suedostschweiz.ch

16.12.2019 | Wolf im Rückreise-Verkehr getötet :(

Der Rückreise-Verkehr aus den Skigebieten ist einem Wolf am frühen Sonntagabend in Graubünden zum Verhängnis geworden. Das noch unbekannte Tier wurde in Tamins auf der Hauptstrasse von einem Auto erfasst und getötet. 

>> suedostschweiz.ch

01.12.2019 | Zürcher Hobby-Jäger haben versagt

Wildschweinbestand ist trotz mehr Abschüsse ausserordentlich hoch.

>> wildbeimwild.com

11.10.2019 | Zwei Jungwölfe wurden bereits geschossen! Eine 30-tägige Beschwerdefrist wurde NICHT eingehalten! Das sinnlose töten und morden von geht weiter. Beim Entscheid zum Abschuss wurden keine Tierschutzorganisationen oder Personen die nicht der Jagd nahe stehen angehört. Wir klagen deshalb Regierungsrat Mario Cavigelli und Amtsvorsteher Dr. Arian Arquint der vorsätzlichen Tötung der Jungwölfe an. Die Mauscheleien und Verlogenheiten rund um die Bündner Jagd geht weiter.

 

Zum Artikel von Carl Sonnthal Wild beim Wild: Von Schafhaltern und diffusen Behörden

Bitte auch das Referendum «Nein zum Missratenen Jagdgesetz» unterschreiben. Downloaden, unterschreiben und bitte gleich an die folgende Adresse einsenden – spätestens bis 30.06.2020: Tierpartei Schweiz (TPS), 5630 Muri AG

7.10.2019 | Am Mittwochmorgen, dem 25. September, wurde bekannt, dass die Rehfamilie auf dem Friedhof Nordheim in Zürich getötet werden soll. Grund für den Entschluss ist das Abfressen von einigen Grabblumen >>mehr

Petition: «Kein Abschuss von Wildtieren auf Friedhöfen aus Respekt vor dem Leben und der Totenruhe»

4.10.2019 | Graubünden beschliesst den Abschuss von vier Jungwölfen des Beveriner Rudels. Zum Entscheid des Amt für Jagd und Fischerei: >>Eingriff in den Wolfbestand

Wer ist der Verein Wildtierschutz Schweiz

 

Wir sind engagierte Menschen, die den Respekt vor der Natur und ihren Schönheiten erhalten wollen. Wir möchten, dass der achtvolle Umgang mit der Natur eine Menschenpflicht ist. Wir alle haben uns weiterentwickelt von SammlerIn und Jäger zu zivilisierten Menschen, die auf rohe Beute aus unseren Wäldern und Auen gut und gerne verzichten können. Welche mit der Natur in der Stadt und auf dem Land im Einklang leben möchten, ohne brutalen Tiermord in nächster Umgebung. Dei den Anblick eines stolzen Hirsches, einer trächtigen Rehgeiss, eines schlauen Fuchses, eines farbenprächtigen Eichelhähers oder den majestätischen Steinbock - geniessen können, ohne Büchsenknallen und schlaflose Nächte. Wenn Ihnen diese Gedanken auch nicht fremd sind, machen Sie mit und werden Sie Mitglied oder SponsorIn. Sie können aktiv, passiv, mit Namen oder anonym mithelfen. Unterstützen Sie unsere Wildtiere mit einer Spende. Wir streben eine Initiative an. Tourismuskantone - Unsere Gäste wollen die Natur und lebende Tiere in ihrer ganzen Schönheit sehen!

in Graubünden

Die hochgepriesene und traditionelle Hochjagd in Graubünden

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Postfach 9
CH-7260 Davos - Schweiz
 

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