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Preisverleihung des «Triple A des Tierschutzes»


Frau Katharina Büttiker und Herr Dr. Michael Gehrken haben im Namen von Alliance Animale Suisse, zum ersten Mal das «Triple A des Tierschutzes» an Ständerätin Pascale Bruderer Wyss übergeben. Diese Feierlichkeiten fanden am Freitag, 18. Nov. 2016, in Bern statt. Vier Tierschutzorganisationen «Animal Trust, Stiftung für das Tier im Recht, Vier Pfoten und Wildtierschutz Schweiz» arbeiten politisch für die Rechte der Tiere zusammen. In festlichem Rahmen fand die Preisübergabe statt. An eine namhafte Persönlichkeit aus der Politik, die sich als «Ambassadeur activ des animaux» besondere Verdienste für den Tierschutz erworben hat. Erfreut nahm Ständerätin Pascale Bruderer Wyss das Kunstobjekt, gestaltet von dem bekannten und beliebten Künstler Ted Scarpa, entgegen. Herr Nationalrat Matthias Aebischer hat mit eindrücklichen Worten klargemacht, dass das Schweizer Tierschutzgesetz noch zu viele Lücken hat, u.a. beim Import von tierquälerischen Produkten. Diese Preisverleihung des «Triple A des Tierschutzes» soll nun jedes Jahr an eine Persönlichkeit aus der Politik für besondere Verdienste vergeben werden.

 

Astrid Wallier
Verein Wildtierschutz Schweiz
Davos Platz

 

Bilder: zVG

Regierungsratswahlen im Kanton Aargau 2016 – Franziska Roth
Der Kampf um den fünften Regierungsratssitz im Kanton Aargau geht am 27. November in die nächste Runde.

 

Der Verein Wildtierschutz SchweizVerein zum Schutz der bedrohten Wildtiere und IG Wild beim Wild empfehlen allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Kanton Aargau, Franziska Roth NICHT als Regierungsrätin zu wählen.

 

Die Interessen von Frau Franziska Roth sind unter anderem die Jägerei, Fischerei und Schiesserei.

Es sind immer auch die Jäger/innen und deren Freunde/innen welche einen zeitgemässen und ethischen Umgang mit Tieren zu verhindern versuchen. Franziska Roth begründet ihre Untauglichkeit und Nichtwählbarkeit in einem Interview mit der Aargauer Zeitung gleich selber: Ich muss offen sagen, dass ich nicht wahnsinnig viel Erfahrung habe. Das haben andere mehr.

 

Erfüllen wir Franziska Roth diesen Wunsch und wählen Yvonne Feri (SP) als fünfte Regierungsrätin. Die kompetente Yvonne Feri vertritt als erfahrene Politikerin eine Partei, die sich in der Vergangenheit gutmütig für Tierschutzanliegen einsetzte.

 

Franziska Roth von der SVP hingegen hat keinen Leistungsausweis, dass sie sich je für die so wichtigen Tierschutzanliegen im Kanton Aargau profilierte. Gleiches gilt auch für Maya Bally von der BDP, die sich ebenfalls Wahlchancen erhofft und allen anderen KanditatenInnen. Tierschutzorganisationen tun sich in dem eher Tier-feindlichen Aargauer Parlament und den Behörden im Kanton Aargau seit Jahren schwer. Die Kuscheljustiz trägt ebenfalls dieser leidigen Entwicklung bei. Die Medien sind voll mit Tierschutz-Skandalen aus dem Kanton Aargau! Gewaltverbrechen an Tieren gehören nicht zu einem zivilisierten Alltag einer modernen Gesellschaft.

 

Mit dieser Wahlempfehlung möchten wir die Aargauer Bevölkerung für einen friedfertigeren Umgang mit Lebewesen sensibilisieren.

 

Hinweis: Im zweiten Wahlgang vom 27. November entscheidet nicht mehr das absolute, sondern das relative Mehr. Das heisst, diejenige mit den meisten Stimmen ist gewählt.

Jede Stimme zählt – wählt nachhaltig Yvonne Feri (SP) als fünfte Regierungsrätin. Herzlichen Dank.

Wahlen im Aargau - Johannes Jenny

Aus Sicht des gesunden Menschenverstandes empfehlen wir allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Kanton Aargau Herrn Johannes Jenny von der FDP nicht mehr in ein Amt mit ganzheitlicher Verantwortung zu wählen bzw. den FDP Politiker Johannes Jenny am 23. Oktober aus der Politik abzuwählen.

Johannes Jenny wollte schon letztes Jahr unsere geliebten Katzen abschiessen lassen. Die Regierung im Kanton Aargau konnte ihn aber zurückpfeifen.

Politiker müssen immer auch Vorbild für die Bevölkerung und auch den nicht wählenden Jugendlichen und Kinder sein - Unserer Zukunft. Politikerinnen und Politiker die Gewalt, Schrecken, Tierquälerei und Leid fördern, wollen wir nicht.

Die wiederholt unsittlichen Aussagen von Herrn Johannes Jenny erwecken immer auch den Eindruck, dass er als Geschäftsführer von Pro Natura Aargau spricht, was aber unlauteres Gebaren ist. Weder Pro Natura Schweiz noch Pro Natura Aargau machen Empfehlungen zum Verzehr von Krähen!

Mit seinem unsäglichen Krähenass-Suppen-Wahlkampf im Kanton Aargau rückt er jetzt auch noch die FDP, ja die ganze Politik in ein schlechtes Licht.

Der FDP Politiker ist als Geschäftsführer von Pro Natura Aargau von Berufs wegen für Landschafts- und Umweltschutz ein lobbyierende Grossrat. Johannes Jenny ist jedoch keineswegs der „umweltfreundlichste“ Kandidat, er rangiert diesbezüglich auf Platz 10 aller FDP-Kandidaten bei den diesjährigen Wahlen vom 23. Oktober 2016 im Kanton Aargau. Auf der Skala von 0 bis 10 liegt der Wert für die „grünste“ FDP-Vertreterin, Elisabeth Weirich aus Zurzach, bei 7,9. Der für Pro-Natura-Mann Jenny liegt bei 5,7!

Eigentlich gehört Johannes Jenny auch bei Pro Natura aussortiert. Pro Natura: Naturschutz - der einem den Magen umdreht!

Verein Wildtierschutz Schweiz
Postfach 9
CH-7260 Davos - Schweiz
 

© Verein Wildtierschutz Schweiz 2016

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