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Verein Wildtierschutz Schweiz

 

In der Schweiz ist die Akzeptanz für die Jagd stark geschwunden. Eine klare Mehrheit von 79% der Schweizer Bevölkerung ist für eine ganz oder Teilweise Abschaffung der Jagd.

 

Helfen auch Sie mit die Wildtiere der Schweiz zu schützen und werden Sie Mitglied oder SponsorIn. Jede Spende zählt und hilft uns dabei das Ziel gemeinsam zu erreichen.

Wer ist der Verein Wildtierschutz Schweiz

 

Wir sind engagierte Menschen, die den Respekt vor der Natur und ihren Schönheiten erhalten wollen. Wir möchten, dass der achtvolle Umgang mit der Natur eine Menschenpflicht ist. Wir alle haben uns weiterentwickelt von SammlerIn und Jäger zu zivilisierten Menschen, die auf rohe Beute aus unseren Wäldern und Auen gut und gerne verzichten können. Welche mit der Natur in der Stadt und auf dem Land im Einklang leben möchten, ohne brutalen Tiermord in nächster Umgebung. Dei den Anblick eines stolzen Hirsches, einer trächtigen Rehgeiss, eines schlauen Fuchses, eines farbenprächtigen Eichelhähers oder den majestätischen Steinbock - geniessen können, ohne Büchsenknallen und schlaflose Nächte. Wenn Ihnen diese Gedanken auch nicht fremd sind, machen Sie mit und werden Sie Mitglied oder SponsorIn. Sie können aktiv, passiv, mit Namen oder anonym mithelfen. Unterstützen Sie unsere Wildtiere mit einer Spende. Wir streben eine Initiative an. Tourismuskantone - Unsere Gäste wollen die Natur und lebende Tiere in ihrer ganzen Schönheit sehen!

Thema Jagd: Jeder zehnte Hirsch nur angeschossen statt erlegt

Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Viele Schweisshundeeinsätze können während der Hochjagd gar nicht wahrgenommen werden, viele Jäger haben den Eindruck, dass sie gar nicht getroffen hätten und melden keine Nachsuche. Mit Hund kann auch nur gesucht werden, wenn eine grössere Fleischverletzung mit Blut besteht. Bei Knochen- und Beindurchschüssen ist die Suche unmöglich und das Tier kann im Schock auf 3 Beinen relativ weit flüchten. Gefunden werden bei weitem nicht alle Kadaver, da sich die Tiere in Tobel und Dickicht flüchten und nach einem langen Todeskampf relativ schnell von Füchsen, Dachsen, Mardern, Wolf, Luchs, Greifvögeln, Raben, und dann auch Kleintieren vertilgt werden. Einige verletzte Tiere erholen sich soweit, dass sie erst im Winter als Fallwild verenden. Interessant wäre auch zu erfassen, wieviele Wildtiere bei Verkehrsunfällen bereits einmal angeschossen wurden. 
Die Jagd ist und bleibt eine tierquälerische feige Handlung und es braucht keine Jagd - der Tierbestand wird in der Schweiz von den Jägern künstlich hoch gehalten. Jede Tierart reguliert sich alleine am Besten. Und - Wolf und Luchs würden einen gesunden Genpool garantieren.

Filmbeitrag SRF Rundschau 04.10.2017 «Mangelnde Treffsicherheit der Jäger»

Verein Wildtierschutz Schweiz
Postfach 9
CH-7260 Davos - Schweiz
 

© Verein Wildtierschutz Schweiz 2016

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